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WEF: How Europe can build a Silicon Valley

wef_0There is lots of intelligence at the World Economic Forum – but this piece I like in particular for many reasons. Mostly, because it is honest and realistic. It simply just does not work that some city or metropolitan area tries to be the „Silicon Valley of XYZ“ by proclamation. Too many ingredients make the actual Silicon Valley what it is and next to public-private partnership and the close-tied web of relations, the cluster, the special openness to change, itarations and – yes – failure. Adoption of change and embracing of change. And let´s be fair, also the Silicon Valley is subject to change and has been time and time again. Currently the hottest companies leave the traditional „Silicon Valley“, named after the Semiconductor-Companies there, to be headquartered im San Francisco. So really we should talk about the greater San Francisco Bay Area. There will not be two areas of this kind on this planet, because you simply cannot replicate everything AND fill it with life, just because it is a political will. And especially this won´t work for a city or even one single European nation. So I like the analysis provided in this great article of the World Economic Forum: How Europe can build a Silicon Valley. 

Bitcoin still struggles to be used as money

For paymentssourcedigital-marketing agency Cooperatize.com, taking bitcoin for payment was easy enough, all co-founder Roger Wu had to do was obtain a digital wallet. To promote the move in 2014, he even penned a blog post for Forbes explaining the decision. A great read on PaymentSource.com – you should read the full article here.

Diskussionsthema: Steht die klassische Automobil-Industrie vor dem Aus?

Die emotionale, teils dogmatisch geführte Diskussion zwischen Anhängern klassischer Motorisierung und Anhängern von e-Autos aus dem Silicon Valley mit brutalen Beschleunigungswerten verfolge ich seit geraumer Zeit – und bin selbst hin- und hergerissen. Warum? Ich sehe gute Argumente auf beiden Seiten. Zur Alltagstauglichkeit. Zum Öko-Nutzen. Zu den volkswirtschaftlichen Effekten.

Heute fand ich einen Blog-Beitrag mit dem Titel „Wie sich der Kollaps der deutschen Autoindustrie abspielen wird“ des Innovations-Evangelisten Mario Herger. Ich halte den Beitrag für höchst lesenswert – wenngleich er in Teilen der Leserschaft für einen Aufschrei sorgen mag. Die Diskussion ist hilfreich, weil Diskussionen befruchtend wirken. Vielleicht kommen dann auch wirklich spannende Technologien wie e-Autos mit Brennstoffzelle wieder in den Fokus? Schnelles Tanken und hohe Reichweite gepaart mit hoher Umweltfreundlichkeit und einer Beschleunigung zur Freude des Chiropraktikers. Wär was für mich.

What is a container? Application Architecture moving forward.

Recently there has been a bit of talk about „Containers“ for application design – versus Virtual Machines for instance. I am far away from being an IT expert but it sure smelled like a buzz-word that is confusing at best. So I tried to wrap my head around it. I found two articles most helpful, which is why I want to share them:

The first is from TechCrunch: WTF is a Container?

The other comes from CIO: What are Containers and why do you need them? 

Good reads, well recommended.

 

„Marktplätze“ bleibt beste IT / Digital- Neuerscheinung 2015 bei Springer

marktplätzeEs ist ganz einfach geschrieben – das Handbuch „Marktplätze im Umbruch„, mit dem der Springer-Verlag ein Megathema in Angriff nimmt. Das Werk beschreibt 12 Treiber der digitalen Transformation, also die Digitalisierung vieler Wirtschaftsbereiche wie Automobil, Logistik, Fertigung, Verlagswesen und Finanzen.

Die 12 Aspekte der Digitalisierung werden jeweils von einem Themenpaten eingeführt, der Experte in seiner Branche ist und diesen Aspekt in der Praxis schon beispielhaft gemeistert hat.

Der Erfolg des 759 Seiten umfassenden Werkes, in dem auch ein Autoren-Beitrag von mir enthalten ist, ist immens. Hermann Engesser, Cheflektor des Springer-Verlags dazu:

„Das Buch Marktplätze im Umbruch hat sich vom Start weg zu einem Standardwerk entwickelt. Mit über 220.000 Downloads trifft es auf eine große Nachfrage und ist selbst ein Beispiel für die Kraft digitalisierter Marktplätze.

Um die Komplexität der Entwicklungen in den unterschiedlichen Branchen verständlich zu machen hatten die Herausgeber eine Idee, die sich als durchschlagend erwies: Das Thema wird in zwölf Themenblöcke unterteilt. Das erleichtert die Zuordnung unterschiedlicher Trends und bringt Transparenz in die

Marktveränderungen unterschiedlicher Branchen. Damit ist es ein hervorragender Themenscout in der sich schnell verändernden Welt der rasch fortschreitenden Digitalisierung der Märkte.“

Kaufen kann man das Buch hier.