Einträge von adwinkler

The (r)evolution of (programmatic) digital advertising

Over the time, many people have asked me how the digital advertising industry works. Many buzz-words have changed over the years and the whole deal seemed more and more complex. But in essence, to make it very short, technology has evolved but the business is still what it is. The different digital channels have gone […]

Google stoppt personalisierte Werbung – eine historische Entscheidung

Google hat angekündigt, zukünftig für Werbung kein User-Tracking mehr zu nutzen. Künftig sollen Nutzer nur noch in recht groben “Interessen-Pools” zusammengefasst werden. Damit begegnet Google kartellrechtlichen Verfahren in den USA und stärkt den Datenschutz. Das könnte heute, rückblickend betrachtet, ein historischer Tag werden. Noch ist unklar, welche Implikationen die Ankündigung von Google auf das gesamte […]

Die Lernkurve mit AI – Klasse analysiert von Forbes

Hier im Bücherregal steht der Titel „There is no such thing as Artificial Intelligence“. Vielmehr sind es Algorithmen, die von Menschen gemacht sind und die mit Daten gefüttert werden. Blinde Technik-Gläubigkeit ist hier ebensowenig angebracht wie Panik, aber ein realistischer Blick auf das, was grade passiert mit AI  – die uns ja bereits in allen […]

Was ist eine Demand Side Platform? Gut erklärt!

Christoph Berg von MINT Square hat als Gast-Autor einen guten Artikel für die COMPUTERWOCHE geschrieben, der die programmatische Media-Einkaufsplattform oder Demand Side Platform (DSP) genauer unter die Lupe nimmt. Neben der allgemeinen Erläuterung dieser Plattform, geht Christoph speziell auf die Auswahlkriterien der richtigen Technologie ein und erklärt warum DSP nicht gleich DSP ist. Ich finde […]

Reinhold Würth im Interview: Ein vorausschauender Vorzeige-Unternehmer.

Reinhold Würth ist einer der reichsten Menschen Deutschlands. Der Milliardär verdient mit Schrauben ein Vermögen. Den Bezug zur Realität verliere er dennoch nicht, sagt er, weil er sparsam sei. Eine geringe Fluktuation bei seinen 79.000 Mitarbeitern von nur rund 5 Prozent gibt ihm Recht – ein Wert, von dem viele andere nur zu träumen wagen. […]