Intelligente Kunden-Selbstbedienung für besseren Service – Guter Beitrag im Bank-Blog

Prof. Nils Hafner - Quelle: hafneroncrm.blogspot.com

Prof. Nils Hafner – Quelle: hafneroncrm.blogspot.com

Jeder von uns kennt es – Ansprechpartner werden reduziert und durch angeblich Nutzbringende digitale Dienste ersetzt und dann heißt es: Wir haben die Zahl der Filialen reduziert, um den Service für die Kunden zu verbessern. Oft genug ist dies aus Sicht des Anbieters gedacht im Sinne der Kostenreduktion. Aber die digitalen Services sind dann nicht sehr gut gemacht, vor allem nicht vom Kunden her gedacht, der sie ja nutzen soll. Mich hatte insofern der Beitrag von Prof. Nils Hafner im Bank-Blog sehr gefreut. Ich empfehle die Lektüre. Denn gut gemacht sind digitale Services für die „Selbstbedienung“ einfach Klasse!

WEF: How Europe can build a Silicon Valley

wef_0There is lots of intelligence at the World Economic Forum – but this piece I like in particular for many reasons. Mostly, because it is honest and realistic. It simply just does not work that some city or metropolitan area tries to be the „Silicon Valley of XYZ“ by proclamation. Too many ingredients make the actual Silicon Valley what it is and next to public-private partnership and the close-tied web of relations, the cluster, the special openness to change, itarations and – yes – failure. Adoption of change and embracing of change. And let´s be fair, also the Silicon Valley is subject to change and has been time and time again. Currently the hottest companies leave the traditional „Silicon Valley“, named after the Semiconductor-Companies there, to be headquartered im San Francisco. So really we should talk about the greater San Francisco Bay Area. There will not be two areas of this kind on this planet, because you simply cannot replicate everything AND fill it with life, just because it is a political will. And especially this won´t work for a city or even one single European nation. So I like the analysis provided in this great article of the World Economic Forum: How Europe can build a Silicon Valley. 

Einladung der Hansestadt Hamburg – bitte lesen und kommen!

segel satz

Das Segel von Lamotrek

hamburg

E I N L A D U N G

der Freien und Hansestadt Hamburg

 

Mikronesien – ein Staat verschwindet von der Weltkarte

 

Welttournee des Lamotrek Segels – Mahnmal in Hamburg zum G20 Gipfel

Hamburg, 30. Juni 2017

 

Die Staats- und Regierungschefs der G20 treffen sich in Hamburg, um u.a. über den Klimawandel und dessen Folgen zu sprechen. Während führende Nationen internationale Klimaabkommen verlassen, ist in anderen Teilen der Welt der Wandel des Klimas eine unmittelbare Bedrohung. Das traditionelle Lamotrek Segel aus Mikronesien geht derzeit um die Welt und macht zum G20 Gipfel Station in Hamburg.

Zur Eröffnung der Ausstellung des Mahnmals sprechen die Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Katarina Fegebank, der Erbauer des Bootes Larry Reigatal, Herr Frank Böttcher, Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation sowie die Direktorin des Museums für Völkerkunde, Frau Professor Barbara Plankensteiner.

Im Namen der Zweiten Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg laden wir Sie herzlich zur Eröffnungsveranstaltung

 

am Donnerstag, 6. Juli 2017

um 10.15-11.15 Uhr

im Museum für Völkerkunde Hamburg

Rothenbaumchaussee 64

20148 Hamburg

 

ein. Der Klimawandel bedroht nicht nur Natur und Umwelt, sondern auch Wohlstand und Lebensgrundlage der Menschheit. Weltweit ist die Existenz von Küstenregionen und ganzen Inseln durch den Anstieg des Meeresspiegels bedroht.

Lamotrek, ein kleines zu Mikronesien gehörendes Atoll, ist ein Beispiel für diese gefährliche Entwicklung. Um auf die unmittelbare Bedrohung durch den Klimawandel aufmerksam zu machen, haben die Bewohner von Lamotrek ein Segel aus Palmblättern nach traditioneller Methode gewebt und sind mit diesem Segel in einem Einbaumkanu von ihrem Atoll nach Guam (1000 Meilen) gereist. Fortan geht das Segel als Mahnmal um die Welt. Neben Guam wurde es bereits in Honolulu und dem UN Hauptquartier in New York ausgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Anlage (Englisch).

Melden Sie Ihre Teilnahme bitte bis zum Mittwoch, 5. Juli 2017, per Email anVanessa.Manansala@bwvi.hamburg.de

Freie und Hansestadt Hamburg

i.A. für das Büro der Zweiten Bürgermeisterin

AdBlocker-Nutzung nimmt wieder zu

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Quelle: www.de.statista.com

Laut OVK (Online Vermarkter Kreis) im BVDW (Bundesverband der Digitalen Wirtschaft) nimmt die Nutzung von Ad-Blockern in Deutschland wieder zu. Eine entsprechende Analyse hat Statista heute veröffentlicht. Prognosen, dass die Nutzung von Abblockern weiterhin rückläufig sein würde, sind damit widerlegt. Den vollen Beitrag gibt es hier.

 

Diskussionsthema: Steht die klassische Automobil-Industrie vor dem Aus?

Die emotionale, teils dogmatisch geführte Diskussion zwischen Anhängern klassischer Motorisierung und Anhängern von e-Autos aus dem Silicon Valley mit brutalen Beschleunigungswerten verfolge ich seit geraumer Zeit – und bin selbst hin- und hergerissen. Warum? Ich sehe gute Argumente auf beiden Seiten. Zur Alltagstauglichkeit. Zum Öko-Nutzen. Zu den volkswirtschaftlichen Effekten.

Heute fand ich einen Blog-Beitrag mit dem Titel „Wie sich der Kollaps der deutschen Autoindustrie abspielen wird“ des Innovations-Evangelisten Mario Herger. Ich halte den Beitrag für höchst lesenswert – wenngleich er in Teilen der Leserschaft für einen Aufschrei sorgen mag. Die Diskussion ist hilfreich, weil Diskussionen befruchtend wirken. Vielleicht kommen dann auch wirklich spannende Technologien wie e-Autos mit Brennstoffzelle wieder in den Fokus? Schnelles Tanken und hohe Reichweite gepaart mit hoher Umweltfreundlichkeit und einer Beschleunigung zur Freude des Chiropraktikers. Wär was für mich.